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Welche Schneelastzone gilt in Deutschland für Terrassenüberdachungen?

Was sind Schneelastzonen in Deutschland?

Regionale Einteilung der Schneebelastung

Zone, Höhe und Dachneigung bestimmen die Last.

In Deutschland wird die Schneelast über sogenannte Schneelastzonen geregelt. Diese geben an, mit welcher charakteristischen Schneelast auf dem Boden gerechnet werden muss. Für Terrassenüberdachungen ist diese Einteilung besonders relevant, da sie die statische Dimensionierung von Trägern, Pfosten und Fundamenten maßgeblich beeinflusst.Grundsätzlich unterscheidet man die Schneelastzonen 1, 1a, 2, 2a und 3. Zone 1 umfasst Regionen mit vergleichsweise geringer Schneebelastung, während Zone 3 hohe Lastannahmen erfordert. Zusätzlich spielt die Geländehöhe eine Rolle. Mit zunehmender Höhenlage steigt die anzusetzende Schneelast deutlich an.Für die konkrete Berechnung wird nicht nur die Zone betrachtet, sondern auch die Dachform und Dachneigung. Flach geneigte Dächer halten Schnee länger. Dadurch erhöht sich die auf das Tragwerk wirkende Last. Eine Terrassenüberdachung mit geringer Neigung muss daher besonders sorgfältig ausgelegt werden.In der Praxis zeigt sich, auch bei Projekten von mein-terrassendach24. de, dass pauschale Aussagen zur Schneelast nicht ausreichen. Entscheidend ist immer der genaue Standort. Bereits wenige Kilometer können je nach topografischer Lage unterschiedliche Anforderungen bedeuten.Zusammengefasst bestimmt die Schneelastzone gemeinsam mit Höhe und Dachneigung, welche Lasten eine Terrassenüberdachung sicher aufnehmen muss.

Wie wirkt sich die Schneelast auf die Konstruktion aus?

Normwerte, Profile und Sicherheit

Schneelast beeinflusst Dimensionierung erheblich.

Die normativen Grundlagen für Schneelasten finden sich in den einschlägigen technischen Regelwerken zur Tragwerksplanung. Dort sind für jede Zone charakteristische Werte definiert, die als Ausgangspunkt für die statische Berechnung dienen. Diese Werte werden gegebenenfalls mit Formbeiwerten multipliziert, die Dachneigung und Schneeverwehungen berücksichtigen.Für Terrassenüberdachungen ist besonders wichtig, dass sie häufig als Anbauten oder leichte Konstruktionen wahrgenommen werden. Tatsächlich unterliegen sie jedoch denselben physikalischen Einwirkungen wie andere Dächer. Wird die Schneelast unterschätzt, kann es zu übermäßiger Durchbiegung oder im Extremfall zu strukturellen Schäden kommen.Auch Seitenwände beeinflussen indirekt die Belastungssituation. Wind kann Schnee aufstauen oder in bestimmten Bereichen verstärken. Deshalb sollte die gesamte Geometrie der Konstruktion betrachtet werden.Ein weiterer Aspekt ist die Materialwahl. Aluminiumprofile müssen so dimensioniert sein, dass sie die rechnerisch angesetzte Schneelast mit ausreichender Sicherheit aufnehmen. Bei Glasdächern ist zusätzlich die Tragfähigkeit der Scheiben zu berücksichtigen.Wirtschaftlich kann eine höhere Schneelastzone stärkere Profile und damit höhere Materialkosten bedeuten. Dennoch sollte niemals unterhalb der normativen Anforderungen geplant werden. Sicherheit hat Vorrang vor Kosteneinsparung.

Was bedeutet das für Bauherren konkret?

Standortanalyse und statische Planung

Schneelast muss standortbezogen berechnet werden.

Für Bauherren bedeutet das konkret, dass vor der Planung der genaue Standort bestimmt werden muss. Anhand von Postleitzahl und Geländehöhe lässt sich die relevante Schneelastzone ermitteln. Diese Information bildet die Grundlage für die statische Auslegung.Wichtig ist außerdem, dass spätere Änderungen wie eine größere Dachfläche oder zusätzliche Verglasungen die Schneelastbemessung beeinflussen können. Erweiterungen sollten daher immer in die ursprüngliche Planung einbezogen werden.Langfristig sorgt eine korrekte Schneelastbemessung für ruhige Konstruktionen ohne übermäßige Verformung. Dichtungen bleiben funktionsfähig und Glaslagerungen werden nicht überbeansprucht.Zusammenfassend gilt in Deutschland keine einheitliche Schneelast für Terrassenüberdachungen. Maßgeblich ist die jeweilige Schneelastzone des Standorts in Kombination mit Dachneigung und Bauform. Eine standortbezogene statische Berechnung ist daher unverzichtbar.

Schneelast frühzeitig prüfen

Wenn du eine Terrassenüberdachung planst, lasse die Schneelastzone deines Standorts in die statische Berechnung einfließen.
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